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Henriette Lersch

Henriette Lersch begann ihre Ausbildung 1994 in der Geigenbauschule „Antonio Stradivari“ in Cremona, und setzte sie als Lehrling in der Werkstatt von Hartmut Münzberg und Walter Waidosch in Heiligenberg /Niederbayern fort. Während sie in ihrer Lehrzeit hauptsächlich historische Instrumente baute, umfasste ihr Aufgabenbereich in der anschließenden Gesellenzeit bei Christian Arnold in Darmstadt und der darauf folgenden 4-jährigen Mitarbeit bei Stam & Zoon in Utrecht hauptsächlich Restaurierung und Einstellung moderner Instrumente sowie Bogenbehaarungen. Im Jahr 2005 fing H. Lersch wieder an mehr Neubau zu betreiben und legte die Meisterprüfung bei der Wiener Innung für Streichinstrumentenerzeuger ab.

In den Jahren 2006 und 2007 arbeitete H. Lersch für Christophe Landon rare violins in New York, wo sie aufwendige Restaurierungen an wertvollen antiken Instrumenten vornahm, sowie an hochwertigen Bögen arbeitete. Inspiriert von alten italienischen Instrumenten und dem produktiven Klima in C. Landons Werkstatt baute H. Lersch während der Zeit in New York auch einige Instrumente.

Durch die Arbeit in verschiedenen Werkstätten lernte H. Lersch unterschiedliche Geigenbautraditionen kennen, deren Einfluss jetzt in ihrer Arbeit vereint. Weitere wertvolle Erfahrungen konnte sie in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Museum Wien, Luthieres sans frontières in Cuba, und Johann Rombach in Wien sammeln.

Im Jahr 2008 eröffnete H. Lersch ihre Werkstatt in Wien.